mehlitär

Mehlitär

„Mir fällt da nur das Steißbein ein. Das Wehe, mich schmerzende. Seit Wochen schon.“, klagte Wehlie seiner Frau, die ihm mal wieder nicht zuhörte, weil sie mit ihrer ganzen Mannschaft aus Nasenzwergen beschäftigt war, die zum Angriff auf die Zipperleins der weisen Männer und Frauen geblasen hatten.
Wehlie ging in die Abwehr seiner Tage über. Seiner ganz speziellen. In denen er weder arbeiten, sein, noch weinen konnte, weil er dann immer am Nabel seiner Frauen-Mutter hing und keine Luft mehr bekam, wenn sich die Schlinge immer enger zuzog.
Doch seine Frau kam, sah und siegte den Sieg aller Siege vor dem Herrn Gemahl und machte ihn zu ihrem Mehlitär-Oberst De-Grande-Nope-Furz. Dann schickte sie ihn in den Sieg ihrer Nasenzwerge, und aus dem Mehlitär-Oberst wurde ein elitärer, klerikärer Markierer der Worte seiner Frau Mutter, die ihn schließlich auf den Mond schoss, um dem Vater aller Götter zu dienen.
Wehlie hingegen hielt das Recht der Sterne aufrecht und überzeugte die Milchstraße von der Melite seines Weibes, damit sie zur Maria gekürt würde, um das Fußvolk zu sichern auf ihrem Marsch zum Weideland des ihro Gnaden von Taxis der Praxis. In die sicherte Verunsicherung der Vers und uns hinein.
So kann ich Ihnen sagen: „Die Elite des Mehlitärs ist der klerikärer Nonsens längst verstaubter Menschen, die einmal im Jahr sich küren zu den Wahlküren ihrer Zeit.“

© CRSK, Le, 11/2022

 

8 Reizworte:

 

  • Mannschaft
  • Angriff
  • Abwehr
  • Sieg
  • Schießen
  • Halten
  • Verunsichert
  • überzeugend

 

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