Stern der weisen Heiterkeit

Vom Stern der Keiten bis Heiter

Es rauscht das Geräusch des Rauschens vorüber
und verwischt die Landschaften zu Schlieren,
Schleiern und Farbbändern vor meinen Augen
und lässt mich an das Gestern
meiner Tage im Süden denken.

Dorthin fahre ich nun,
um zwar nicht die Erinnerungen an diese zu besuchen,
aber sie begleiten mich dennoch,
wenn ich eine Freundin meiner Tage im Hier und Jetzt wiedersehe,
um sie Schnuppsie und Doofnuss zu nennen
und mit ihr den Stern der Heiter bis Keiten zu umarmen,
der Welt im Kleinen und Großen zu lauschen
und die stillen Minuten neben uns zu genießen.

Ich sehe den Stern dieser Tage
in der Düsternis der seltenen Sonnenminuten
hell erleuchtet,
wärme mein Gesicht in seinem Licht,
bade meine Hände in seinen Strahlen
und sehe in ihm die Freude meines Innenkindes,
das ich der Welt im Kleinen in den Schoß gelegt habe,
damit es mir und anderen ein Mögen schenkt.

Komm lass uns tanzen zur Musik des Lebens,
bis wir Oben und Unten nicht mehr erkennen,
bis wir müde sind vom Jabern
und nur noch wollen das eine,
was mutig sein bedeutet.

© CRK, L, 12/2021

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