Sephia

Schaust du hin
und klaust mich fort,
frauchst das Wort im Mord
und wowst bis denne,
wenne ich dich sehe will-
so ohne Brill, die verlegt
ich habe und nicht greife ka
das Weh auf den Brettern
dieser, deiner oder meiner
oder unsrer, Welt

Oder wann wolltest du mir klagen,
es wagen und mir fragend sagen,
dass ich im Feindesland
meine Grenze überschritten
in die Mitten deines Scherzgebirges?

So sehe ich das, oh Pia meiner Seele
und knipps sie an und wieder aus
die Lichter deines Wortseins

© CRK, LE, 11/2021

Veröffentlicht von

www.alleskuehn.de

Ein Tausendsassa. Künstler. Mediengestalter. Lebenspraktischer Optimist. Lebt in Leipzig. Nichtbinärer Trans*Mensch. Bunt. Links.

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