Spooky

Socks in the Schränks
ghosten in allen Ecken
und schmecken dem Spacken,
der einen auf Monster mackt
und alles frisst, was gut mist

Egal ob das grasgrün
meiner Knielinge,
um ganz Karo
die Schmelt im Schwerz
zu zerobern

Oder das blutrot
meiner Fußsäcke
für einsame Nächte,
weil die Schwiemu
gar böse – säbel, säbel –
mich um Zehenlängen
lieblicher gestimmt
als sonst, wenn der
Schmonk meinen
Onkel den großen
zerkaut und
fühlosophisch
verdaut

Selbst den Rainbow
meiner Fingertüten
lässt der Spack
in meinen Schränks
gar nie in Ruh‘

Und er mosert
desderwegen
über die Kuppen
seiner Puppen,
die zu Eis gefroren
in den Tagen
der frozen Hearts,
die da beaten
Flocks in the Rocks
meiner spooky
Titties

© CRK, G, 07/2020

Veröffentlicht von

www.alleskuehn.de

Ein Tausendsassa. Künstler. Mediengestalter. Lebenspraktischer Optimist. Lebt in Leipzig. Nichtbinärer Trans*Mensch. Bunt. Links.

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